Grundsätzlich finde ich es nicht verkehrt, unerwünschte Post an den Absender – ohne Porto zurück zu senden. Dazu hier öffentlich aufrufen finde ich aber hingegen auch nicht gerade die feine Art. Anderseits könnte man aber tatsächlich noch ein paar Zeilen dazu schreiben, mit der Bitte doch nicht mehr mit dieser Werbung belästigt zu werden. Dann aber auch gerne mit Porto.
2.
G.G. Annen | mars 25th, 2009 at %H:%M
Das ist eine zwar aufdringliche, unerwünschte Art der Direktwerbung. Sie ist öffentlich, sichtbar, dagegen kann man sich wehren. Was, wenn sich die religiöse Unterwanderung über “Kooperationsvereinbarungen” vollzieht, wie an der PHZ Zentralschweiz, deren Fachstelle für Ethik Religionen und Kultur dem Projekt “Weltethos” von H. Küng offizielles Gast-, und somit Mitgestaltungsrecht gewährt?
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1. Rolf Buholzer | mars 24th, 2009 at %H:%M
Grundsätzlich finde ich es nicht verkehrt, unerwünschte Post an den Absender – ohne Porto zurück zu senden. Dazu hier öffentlich aufrufen finde ich aber hingegen auch nicht gerade die feine Art. Anderseits könnte man aber tatsächlich noch ein paar Zeilen dazu schreiben, mit der Bitte doch nicht mehr mit dieser Werbung belästigt zu werden. Dann aber auch gerne mit Porto.
2. G.G. Annen | mars 25th, 2009 at %H:%M
Das ist eine zwar aufdringliche, unerwünschte Art der Direktwerbung. Sie ist öffentlich, sichtbar, dagegen kann man sich wehren. Was, wenn sich die religiöse Unterwanderung über “Kooperationsvereinbarungen” vollzieht, wie an der PHZ Zentralschweiz, deren Fachstelle für Ethik Religionen und Kultur dem Projekt “Weltethos” von H. Küng offizielles Gast-, und somit Mitgestaltungsrecht gewährt?
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