Jour 16 de la campagne
mars 3rd, 2009
24:00 Voilà où on en est:
PayPal, totale: Fr. 5′214.-
CCP: Fr. 5′755.-
Premier bus athée au Québec

Entry Filed under: Allgemeines
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: Die Frage, ob es Gott gibt oder nicht, ist viel weniger brisant als die Tatsache, welches Schindluder von fast allen Religionen mit seinem Namen vornweg [...]
: Wenn Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat, wieso bin ich dann nicht unsichtbar?
: Die Bibel an sich oder der Glaube ist nichts schlechtes!!! Im Gegenteil! Die Bibel predigt uns Liebe!Was schlecht daran ist, ist einzig und allein das, [...]
: Es gibt ihn nicht so wie er uns in den Religionen verkauft wird. Es gibt aber aufjedenfall ein Intelligentes und höheres Wesen mit einem Plan, [...]
: Keinen Gott = Unmoral? Die Moralvorstellungen des Biblischen Gottes der Gedanken kriminalisiert und uns freien Willen zugesteht während er uns eine Pistole an den Kopf [...]
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4 Comments Add your own
1. Thomas | mars 3rd, 2009 at %H:%M
Ich mag mich auch noch an Bibelzitate in VBZ-Trams erinnern. Es ist allerdings gut möglich, dass dies vor mehr als 5 Jahren war.
Auf jeden Fall freue ich mich darauf, dass ich in VBZ-Fahrzeugen in Zukunft keine Religiöse Werbung mehr sehen werde. In dieser Hinsicht, war die Kampagne der FVS bereits ein Erfolg!
2. Andreas Kyriacou | mars 4th, 2009 at %H:%M
Ich bin mir recht sicher, dass auch letztes Jahr Werbung fürs Bibel-Telefon und für kirchliche Veranstaltungen im Tram hingen.
Aber wenn die künftig draussen bleiben müssen, weil man den Freidenkern keine Plattform bieten will und deshalb die Spielregeln verschärft, ist der Kollateralnutzen des VBZ-Njet ja tatsächlich vorhanden.
3. Guido | mars 4th, 2009 at %H:%M
Also ich bin mir da auch ziemlich sicher, in den letzten 5 Jahren in der VBZ religiöse Werbung gesehen zu haben!
4. Vonderlinn | mars 13th, 2009 at %H:%M
Ich meine aber der Pressesprecherin der VBZ gut zugehört zu haben. Meinte diese nicht, dass Werbung für religiöse Sachverhalte möglich wäre, grunsätzlich. Ich denke dass der Spruch wie er geplant war zu heikel war für diesen Staatsbetrieb. Muss man fairerweise auch mal sagen…
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